Feuerwerksverbot für Silvester gefordert

Auch in diesem Jahr soll es in der Silvesternacht weniger öffentliche Feuerwerke geben. Das forderten nun die Regierungsfraktionen von SPD und Grünen. Demnach soll, wie bereits im vergangenen Jahr, insbesondere in Bereichen rund um die Binnenalster, sowie dem Rathausmarkt eine Verbotszone für Feuerwerkskörper gelten. Begründet wird diese Forderung vor allem durch die aktuell herrschende Corona-Situation. Immer wieder kommt es in der Silvesternacht zu schweren Verletzungen durch Feuerwerk. Es sei eine Frage der Solidarität zum Jahreswechsel auf Feuerwerk zu verzichten oder dessen Nutzung einzuschränken, um so das ärztliche Personal nachhaltig zu entlasten. Zudem sollen für den Jahreswechsel 2022/23 klimafreundlichere Alternativen für den Hafen und Innenstadtbereich geprüft werden, wie zum Beispiel eine schadstoff- und lärmfreie Lichtshow, die somit das traditionelle Neujahrs-Feuerwerk ersetzen könnte.