Kritik hält an: Neubau der Sternbrücke Thema bei öffentlicher Anhörung vor Verkehsausschuss

Kritik an geplantem Neubau der Sternbrücke hält an: In einer öffentlichen Anhörung des Verkehrsausschusses hatten Bürgerinnen und Bürger am Freitag die Möglichkeit, ihre Sorgen zu äußern. Dabei wurde vor allem eine fehlende Bürgerbeteiligung kritisiert. Verkehrssenator Anjes Tjarks betonte zu Beginn der Veranstaltung die in seinen Augen essentielle Wichtigkeit der Sternbrücke für den gesamtdeutschen Eisenbahnverkehr. Zudem machte er deutlich, dass es derzeit noch keine abgeschlossene Verkehrsplanung gebe. Es sei aber bereits klar, dass es an der Kreuzung zukünftig vernünftige Fuß- und Radwege, sowie Platz für zusätzliche Buslinien brauche. Diese Themen gelte es bei der Planung zu berücksichtigen. Die Deutsche Bahn, Eigentümerin der Sternbrücke, plant derzeit mit einem Baustart Anfang 2023 und einer Inbetriebnahme der neuen Brücke Ende 2026.