Über 700 Hektar Land erworben: LIG Geschäftsbericht 2020 vorgestellt

Im vergangenen Jahr hat der Landesbetrieb Immobilienmanagement und Grundvermögen über 700 Hektar Land für über 101 Millionen Euro für die Stadt erworben - ein deutlicher Anstieg im Vergleich zu den Vorjahren. In 110 Fällen hat die Stadt von ihrem Vorkaufsrecht gebrauch gemacht. Das geht aus dem Geschäftsbericht für das Jahr 2020 hervor. Der LIG konnte sich demnach mit einem Jahresüberschuss von rund 21, 4 Millionen Euro vollständig selbst finanzieren. Im Bereich des Entwicklungsgeschäftes wurden mehr als 70 Projekte durch den Landesbetrieb bewegt. Dazu gehört unter anderem der Neubau der Linie U5 oder der Bau des Azubiwohnheims der HASPA. Der Landesbetrieb ist in die Finanzbehörde eingegliedert. Laut Senator Dressel wolle man zukünftig bei Behördenimmobilien wieder eine Eigentumsquote von über 50% erhalten.