Geschäftsbericht der Stadt besser als erwartet

Die wirtschaftliche Lage der Freien und Hansestadt Hamburg 2020 ist besser gewesen als zunächst erwartet. Das geht es dem von Finanzsenator Andreas Dressel am Dienstag vorgestellten Geschäftsbericht für 2020 hervor. Zwar habe die Kernverwaltung ein Minus von 426 Millionen Euro verzeichnet, was unter anderem auf die großzügigen Corona-Hilfsprogramme zurückzuführen sei - allerdings sei mit stärkeren Steuerausfällen und einem höheren Minus gerechnet worden. Laut dem Finanzsenator sei für die zukünftige finanzpolitische Situation Hamburgs entscheidend, dass die zukünftige Bundesregierung die Länder und Gemeinden finanziell besser unterstütze.