Regionalkonferenz zu Folgen des Klimawandels

Norddeutsche Minister vereinbaren intensivere Zusammenarbeit im Hinblick auf Extremwetterereignisse. Unter anderem aufgrund des Klimawandels, kommt es auch in Hamburg immer häufiger zu Starkregenereignissen und Trockenperioden. Auf einer Regionalkonferenz des Bundes und der norddeutschen Länder wurde am Mittwoch gemeinsam darüber beraten, wie Beeinträchtigungen und Schäden durch Extremwetterereignisse für Mensch und Umwelt möglichst gering gehalten werden können. In einer gemeinsamen Erklärung vereinbarten die Bundesländer Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Schleswig-Holstein nun eine verstärkte Zusammenarbeit auf diesem Gebiet. Hamburg hat zudem online eine Starkregen-Gefahrenkarte veröffentlicht, mit der sich Bürgerinnen und Bürger besser auf Extremwetterereignisse vorbereiten können.