Dritter rechtsextremistischer Verdachtsfall bei der Feuerwehr Hamburg

Dritter rechtsextremistischer Verdachtsfall bei der Hamburger Feuerwehr. Aufgrund einer anonymen Anzeige mit Hinweis auf Bilder in einem Messenger-Chat, überprüft das Dezernat Interne Ermittlungen aktuell einen Mitarbeiter wegen des Verdachts der Volksverhetzung. Rechtsextremismus habe keinen Platz in der Feuerwehr Hamburg, so Feuerwehrchef Christian Schwarz. Jegliche Form der Diskriminierung werde die Feuerwehr weder akzeptieren noch tolerieren. Gegen den Beamten wurden disziplinarische Ermittlungen eingeleitet, zudem wurde er zwangsbeurlaubt.