Geldstrafe nach Streit um Maskenpflicht

Im Prozess gegen einen Mann, der gegen die Maskenpficht verstoßen haben soll, hat das Amtsgericht Altona den Angeklagten zu einer Geldstrafe verurteilt. Der 30-Jährigen hatte im Oktober vergangenen Jahres einen Supermarkt und ein Kino ohne Maske betreten. In beiden Fällen hatte sich der Angeklagte trotz mehrfacher Aufforderung der Angestellten geweigert einen Mund-Nasen-Schutz zu aufzusetzen. Daraufhin weigerte sich der Mann die Räumlichkeiten zu verlassen und veröffentlichte Videoaufnahmen der Mitarbeiter im Internet. Der Angeklagte muss jetzt wegen Hausfriedensbruchs und der Verbreitung der Filme 3.200 Euro Geldstrafe zahlen.