Linke fordern mehr Hilfe für Geringverdiener

Die Hamburger Links-Fraktion will am Mittwoch vor allem die Sorgen von Solo-Selbstständigen, Beschäftigten im Niedriglohnsektor und Kleinunternehmen in die Bürgerschaftssitzung einbringen. Dafür will die Fraktion gleich ein ganzes Antragspaket zur Debatte stellen. Darin soll unter anderem beantragt werden, die Mittel der Hamburger Kredit Liquidität so umzufunktionieren, dass sie Unternehmen durch echte Zahlungen helfen. Zudem fordern die Linken, Geringverdiener stärker zu unterstützen und einen Mietenschnitt für in Not geratene Betriebe. Zusätzlich will die Linksfraktion, dass sich Hamburg auf Bundesebene für ein Mindest-Kurzarbeitergeld stark macht.